Schon kleine Kinder haben Spaß an der Musik
Musik ist unterhaltsam und verbindet Menschen vieler Nationen miteinander. Bereits Kindergartenkinder werden spielerisch an die Musik herangeführt, in dem die Erzieherinnen gemeinsam mit den Kindern Lieder singen oder auch mit ein paar „kindgerechten“ Instrumenten wie etwa einer Triangel oder auch einem Xylophon kleine Musikstücke einüben. Pädagogisch ist dies sehr wertvoll und viele Musikschulen bieten daher spezielle Kurse zur musikalischen Früherziehung an. Viele Kinder haben dabei sehr großen Spaß an Blasinstrumenten, wie zum Beispiel der Blockflöte, Klarinette oder auch einer Trompete. In der musikalischen Früherziehung kann eine Vielzahl von Blasinstrumenten ausprobiert werden und die Freude ist riesengroß, wenn die ersten Töne aus dem Instrument ertönen – selbst, wenn diese doch eher etwas „schief“ klingen.
Meist wird auf diese Art und Weise der Grundstein für das spätere Erlernen eines Musikinstruments gelegt, der im Musikunterricht in der Grundschule gefestigt wird. Dort besteht beispielsweise die Möglichkeit, das Spielen einer Blockflöte zu erlernen. Sie gehört zu den Holzblasinstrumenten. Der Kopf der Blockflöte enthält zur Tonerzeugung einen hölzernen „Block“ (daher der Name), bei dem nur eine enge Spalte freigelassen wird. Man zählt die Blockflöte auch zu den „Schnabelflöten“, da das Mundstück beim Spielen in den Mund genommen wird. Wer dann erst einmal die ersten Schritte gemacht hat, kann etwas später auf ein weiteres Blasinstrument – die Klarinette – umsteigen. Doch gleichgültig, ob Blockflöte, Klarinette, Trompete oder ein anderes Blasinstrument: Eines haben sie alle gemeinsam: Sie besitzen eine handliche Größe, haben nur ein geringes Gewicht und können daher überall hin mitgenommen werden. Wenn dann noch in einer Gruppe musiziert wird, ist der Spaßfaktor enorm.